Homo futurus












Auslöser des Theater-Projektes waren Ausstellungen des Surrealisten H.R. Giger und die Beschäftigung mit Evolutionsgeschichte, Humangenetik und mit Friedrich Nietzsche. Zuerst entstand Theaterfassung "Homo profectus", 2012.

Später wurde mir klar, dass nicht die Medizintechnologie, sondern die Informationstechnologie der treibende Faktor der Selbstevolution des Menschen werden wird. Diese Erkenntnis führte zu einem erweiterten Theater-Projekt "Homo futurus", 2018 mit drei Teilen "TransHumanoiden" (ehemals  "Homo profectus"), "Androiden" und "Morphoiden".


Theater-Trilogie Homo futurus

Homo futurus, BoD, 2018, ISBN 9783752828290, eBook: ISBN 9783746051673